Nik Fuchs sagt NEIN zur Kündigungsinitiative

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Nik Fuchs

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Natürlich müssen wir unserer Entwicklung und Nachhaltigkeit Sorge tragen - die Dichteverschärfung in unserem Land ist Fakt und bedingt Aufmerksamkeit sowie Massnahmen. Aber uns freiwillig einem essenziellen Pfeiler unseres wirtschaftlichen Erfolgs (gesteuerte Zuwanderung von Skills - die wir in vielen Branchen zwingend benötigen) zu berauben und uns andererseits in planwirtschaftliche Abenteuer zu begeben, ist definitiv kein Rezept für eine freiheitliche und erfolgreiche Schweiz.

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Darum geht es

Die radikale Kündigungsinitiative der SVP ist eine rein symbolische Problembewirtschaftung. An der illegalen Migration ändert sie nichts. Stattdessen schränkt sie den Zugang auf dringend benötigte Arbeitskräfte drastisch ein, indem sie die Personenfreizügigkeit kündigt. Die Personen fehlen im Gesundheitswesen, auf den Bauernhöfen, in der Gastronomie und der Industrie. Die Folgen treffen uns alle: Wartezeiten für wichtige Dienstleistungen nehmen stark zu. Die Versorgungssicherheit im Gesundheitswesen wird gefährdet. In der Schweiz steigen die Preise noch stärker. Diese Wohlstandsbremse muss entschieden abgelehnt werden.

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